Verschneiter Berghang mit Skitourenspuren im Hochgebirge

Gelände verstehen. Risiken erkennen. Entscheidungen verbessern.

Alpine Performance & Risk Management

Sicheres Handeln im winterlichen Gebirge entsteht durch Wissen, Erfahrung und gute Entscheidungen.

In den Ausbildungsmodulen von Markus Morandell stehen Geländeverständnis, Lawinenkunde, Skitouren, Entscheidungsfindung und verantwortungsvolles Verhalten abseits gesicherter Pisten im Mittelpunkt.

Der Fokus liegt nicht auf spektakulären Abfahrten, sondern auf nachhaltiger alpiner Kompetenz: Situationen besser einschätzen, Risiken bewusster wahrnehmen und mit mehr Sicherheit im freien Gelände unterwegs sein.

Für Skifahrer, Skitourengeher und Wintersportler, die nicht nur geführt werden wollen, sondern verstehen möchten, wie gute Entscheidungen im alpinen Raum entstehen.

Ausbildungsmodul für sicheres und bewusstes Skifahren abseits der Piste. Gelände verstehen, Linien wählen, Risiken erkennen und Entscheidungen verantwortungsvoll treffen.
Geländefahren & Entscheidungsfindung

Skifahren abseits der Piste verlangt mehr als gute Technik. Entscheidend sind Wahrnehmung, Geländeverständnis, Linienwahl und die Fähigkeit, Entscheidungen in wechselnden Situationen nachvollziehbar zu treffen.

Dieses Modul verbindet Fahrtechnik im freien Gelände mit praktischer Entscheidungsfindung und alpinem Risikomanagement.

Praxisnahes Ausbildungsmodul für Skitourengeher. Touren planen, Gelände beurteilen, Lawinenlage verstehen und Entscheidungen im winterlichen Gebirge verantwortungsvoll treffen.
Skitouren & alpine Ausbildung

Skitouren verbinden Bewegung, Naturerlebnis und alpine Eigenverantwortung. Wer sich abseits gesicherter Pisten bewegt, braucht Planung, Geländeverständnis, Schneebeurteilung und einen klaren Umgang mit Risiken.

Dieses Modul vermittelt praxisnah jene Fähigkeiten, die für selbstständiges und verantwortungsvolles Unterwegssein im winterlichen Gebirge notwendig sind.

Praxisnahes Ausbildungsmodul für Wintersportler abseits der Piste. Lawinenlage verstehen, Gelände beurteilen, Risiken systematisch einschätzen und Entscheidungen verantwortungsvoll treffen.
Lawinenkunde & Risikomanagement

Lawinenkunde ist weit mehr als das Erkennen einzelner Gefahrenzeichen. Wer sich im winterlichen Gebirge bewegt, muss Informationen einordnen, Gelände verstehen, Gruppendynamik berücksichtigen und unter Unsicherheit tragfähige Entscheidungen treffen.

Dieses Modul verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung im Gelände und legt den Fokus auf Entscheidungsqualität, Risikobewusstsein und verantwortungsvolles Handeln.

Was Sie wissen sollten – Alles Wichtige auf einen Blick
Wissenswertes auf einen Blick

Jedes Programm wird individuell auf Zielsetzung, Können, Erfahrung und zeitliche Möglichkeiten abgestimmt. Im ersten Schritt klärt Markus gemeinsam mit dir, welches Format am besten passt – einfach das Kontaktformular ausfüllen.

t. +43 650 266 5292
m. office@markusmorandell.com

Kalkofenstraße 10d
6425 Haiming

Ja – Firmen, Gruppen, Vorträge und Spezialformate sind auf Anfrage möglich.

Die Pre-Season Performance Sessions finden am Gletscher in Sölden statt (ab Oktober). Ski Performance Coaching und Alpine Performance & Risk Management werden je nach Programm und Absprache in Sölden oder am Arlberg (Lech, Zürs, St. Anton, Stuben) durchgeführt.

Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer, staatlich geprüfter Ski- und Snowboardlehrer, ehemaliger Nationalteam-Athlet und Nationaltrainer, ehemaliger Cheftrainer der Schweizer Snowboard-Nationalmannschaft, langjähriges Mitglied im österreichischen Bundeslehrteam.

Zu Beginn klären wir Ihre persönlichen Ziele, Ihren aktuellen Stand und die Themen, an denen Sie arbeiten möchten. Bereits während der ersten Abfahrten beobachte ich Bewegungsmuster, Timing, Balance und den Umgang mit den jeweiligen Schnee- und Geländebedingungen.

Daraus entwickeln wir gezielt jene Veränderungen, die für Sie den größten Unterschied machen. Je nach Situation arbeiten wir mit konkreten Bewegungsaufgaben, unterschiedlichen Radien und Geschwindigkeiten, variierendem Gelände oder kurzen technischen Sequenzen.

Entscheidend ist dabei nicht die perfekte Bewegung nach einem vorgegebenen Schema, sondern eine funktionelle Technik, die sich an unterschiedliche Situationen anpassen kann.

Im weiteren Verlauf übertragen wir das Erarbeitete zunehmend in freies Skifahren. So werden einzelne technische Impulse zu Bewegungen, die sich natürlich anfühlen und auch unter wechselnden Bedingungen zuverlässig abrufbar bleiben.

Kein Coaching läuft deshalb exakt gleich ab – Ihre Ziele, Ihr Fahrkönnen, das Gelände und die aktuellen Bedingungen bestimmen den Schwerpunkt.

Nach der Sommerpause geht es zunächst darum, das eigene Bewegungsgefühl wiederzufinden und eine stabile Grundlage für die kommende Saison aufzubauen.

Zu Beginn verschaffen wir uns einen Überblick über Ihren aktuellen Stand. Dabei geht es weniger um eine formale Technikbewertung als um die Frage: Welche Bewegungen funktionieren bereits gut, wo fehlen Timing, Balance oder Sicherheit und welche Gewohnheiten haben sich möglicherweise eingeschlichen?

Anschließend arbeiten wir gezielt an den wichtigsten Grundlagen. Je nach Fahrkönnen können das Gleichgewicht, Bewegungsbereitschaft, Druckaufbau, Kurvensteuerung, Rhythmus oder die Anpassung an unterschiedliche Geschwindigkeiten und Radien sein.

Der Schwerpunkt liegt auf Qualität statt Quantität. Kurze, gezielte Aufgaben wechseln sich mit freiem Skifahren ab, damit neue Bewegungsimpulse möglichst rasch wieder in einen natürlichen Bewegungsablauf integriert werden.

Am Ende der Session sollen Sie nicht einfach „wieder Ski gefahren sein“, sondern ein klares Gefühl dafür haben, wo Sie stehen und worauf Sie in den ersten Wochen der Saison achten sollten.

Ein solcher Tag beginnt nicht erst mit der ersten Abfahrt, sondern bereits mit der gemeinsamen Planung.

Wir betrachten aktuelle Bedingungen, Wetter, Schneedecke, Lawinensituation und mögliche Geländeoptionen und überlegen gemeinsam, welche Entscheidungen daraus für den Tag entstehen.

Unterwegs wird diese Planung laufend überprüft. Gelände, Schnee, Sicht, Gruppe und aktuelle Beobachtungen können neue Informationen liefern und die ursprüngliche Einschätzung verändern.

Dabei geht es nicht nur darum, welche Entscheidung getroffen wird, sondern vor allem darum, wie sie entsteht: Welche Informationen sind relevant? Welche können täuschen? Welche Alternativen gibt es? Wo entstehen unnötige Risiken? Und wann ist eine Anpassung der ursprünglichen Planung sinnvoll?

Je nach Schwerpunkt verbinden wir diese Entscheidungsprozesse mit fahrtechnischen Themen, Geländeauswahl, Linienwahl, Gruppenorganisation, Kommunikation und taktischem Verhalten.

So entsteht kein theoretischer Kurs im klassischen Sinn, sondern ein praxisnaher Tag im Gelände, bei dem Wahrnehmung, Entscheidung, Bewegung und Risikomanagement unmittelbar miteinander verknüpft werden.

Ziel ist nicht, Entscheidungen einfach zu übernehmen, sondern die zugrunde liegenden Denk- und Entscheidungsprozesse zunehmend selbst nachvollziehen zu können.

Skifahrer im roten Anorak beim dynamischen Schwung auf frisch präparierter Piste
Persönliches Coaching
beginnt mit einem
klaren Gespräch.